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Hündin wolfsgrau


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Sonntag, 10.10.2010, 10.00 Uhr
Herbstwanderung SEC

Es hiess früh aufstehen an diesem 10.10.2010. Wir hatten ein Ziel vor Augen: um 10.00 Uhr wollten wir uns im ca. 120 km entfernten Achenberg mit den Teilnehmern der diesjährigen SEC-Herbstwanderung treffen.

Also raus aus den Federn, frühstücken, mit Eros in den Wald. Gesagt, getan, dann konnte es losgehen. Die moderne Errungenschaft, sprich das Navigationsgerät, erwies sich als äusserst nützlich. Unser moderner Reiseführer lotste uns lange Zeit über bekannte Pfade, dann führte uns der Weg immer mehr durch schöne, uns unbekannte Landschaften. Es erinnerte uns an Fahrten auf einer Passstrasse; es ging nur noch bergauf. War wirklich Verlass auf diese elektronische Stimme? Wir vertrauten ihr so lange, bis wir auf der rechten Seite ein Eurasierschild stehen sahen. Bremsen und umkehren! Denn diese Abzweigung verschwieg uns unser Lotse. Sein eindringliches "bitte wenden" ignorierten wir, jetzt übernahmen wir das Ruder, denn wir wollten endlich die Eurasierleute treffen!

Es dauerte auch gar nicht mehr lange und wir waren am Ziel: Achenberg. Dieser liegt in der Hügellandschaft zwischen Rhein und Aare, oberhalb von Bad Zurzach. Auf der Anhöhe befinden sich ein Restaurant, die wunderschöne Loreto-Kapelle aus dem 17. Jahrhundert und gleich daneben offene Felder und eine grosse Feuerstelle. Dieser "Brätliplatz" war Ausgangspunkt für die SEC-Herbstwanderung, die von Alexandra und Frank Straub organisiert wurde. DANKE für eure grosse Arbeit!

Wir freuten uns, so viele Hunde mit ihren Leuten zu sehen. Aus jeder Ecke kam ein Eurasier angerannt und wollte den Neuankömmling begutachten. Da war nichts mehr mit an der Leine führen. Loslassen und aus dem Weg gehen hiess die Devise. Die Hunde rannten über die Wiese und freuten sich sichtlich, so viele Artgenossen zu treffen. Uns Zweibeinern erging es fast gleich, nur dass wir das mit dem "über die Wiese rennen" sein liessen... Wir durften uns an einem reich gedeckten Tisch mit Getränken und Kuchen bedienen und so die Zeit verstreichen lassen, bis alle Angemeldeten da waren.
Eurasiertreffen
Start mit Kaffee und Kuchen
Dann ging's los. Gute zwei Stunden waren wir unterwegs, durch Wälder, über Felder. Die Hunde durften den grössten Teil des Weges frei laufen. Dies genossen sie in vollen Zügen. Sie rannten, spielten und trugen kleinere Machtkämpfe aus. Einige Rüden waren bis über beide Ohren verliebt und hatten nur Augen für die holde vierbeinige Weiblichkeit.

Auf halber Strecke kamen wir zu einer Waldlichtung, wo wir von fleissigen Helferlein empfangen und mit einem Apéro verwöhnt wurden. Ein Gläschen in Ehren kann keiner verwehren! Dort erzählte uns Frank auch noch ein paar Einzelheiten über die schöne Gegend, die wir heute besuchen durften.

Wieder beim Ausgangspunkt angekommen, war der Grill schon bereit. Heinzelmännchen hatten alles vorbereitet. Danke! Wir konnten unsere mitgebrachten Leckereien über der Glut brutzeln und schon nach kurzer Zeit lag ein herrlich verführerischer Duft in der Luft. Wir stärkten uns beim Mittagessen und zum Dessert gabe es für alle selbst gebackene, feine Kuchen sowie gebrannte Mandeln. Danke den Spendern!
Wald-Apéro
Grill-Leckereien
Aber das war noch lange nicht alles. Im Hintergrund wurden Sprünge und ein Slalom aufgebaut, dann lag da eine Decke zum "Hund abschleppen" und es wurden verschiedene Geschicklichkeitsspiele für die Hunde und Menschen vorbereitet. Es war interessant zu beobachten, wie unterschiedlich die Hunde die Aufgaben angingen. Den einen interessierte das Ganze schon nach kurzer Zeit nicht mehr, ein anderer gab nicht auf, bis er das Ziel erreicht sprich das Gudeli gefunden hatte. Oder dann der unbekümmerte Junghund, der die jeweiligen Aufgaben wie ein Profi löste.

An einem Posten musste der Hund in einem abgesteckten Viereck ruhig verharren und sollte die verführerisch vor der Schnauze liegenden Cervelatsstücke "übersehen". Herrchen/Frauchen durfte sich auf eine Bank setzen und ein "Aargauer Quiz" lösen. Ja, wenn man da ein bisschen besser aufgepasst hätte, als uns Frank während des Apéros Wissenswertes über den Kanton Aargau vermittelte, dann wären die Antworten leicht gewesen... Und wie sieht schon wieder das Wappen des Kantons Aargau aus?

An einem anderen Posten waren Hundebilder von Welpen mit Bildern des jeweils ausgewachsenen Hundes in Übereinstimmung zu bringen. Auch nicht so einfach wie es tönt!
Eros vom Bahnhof-Zoo
Wie sieht der Welpe erwachsen aus?
Die Zeit verging und wir mussten uns auf den Heimweg machen. Wir hatten grossen Spass am heutigen Treffen, auch wenn wir die Sonne leider nicht zu sehen bekamen. Der Hochnebel machte uns einen Strich durch die schöne Landschaft, aber den Tag vermiesen liessen wir uns dadurch nicht. Es hätte ja auch regnen können... Und gegen die aufkommende Kälte half ein Schwätzchen am Grillfeuer.

Wir möchten an dieser Stelle allen Beteiligten ganz herzlich für ihr Engagement danken. Unser aller Leidenschaft für den Eurasier macht es möglich, dass wir so schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen können.

Bis zu einem nächsten Mal!

Erica und Bernhard Borter mit Eros vom Bahnhof-Zoo

Mehr Fotos gibt's hier

(Fotos von Bernhard Borter und Bea Frey)

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Rüde wildfarben

Hündin falbenfarben

Rüde rotfalben

Hündin schwarz mit Abzeichen

Rüde wolfsfarben

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