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Herbstwanderung
vom 12. Oktober 2014


Es ist genau 19.00 Uhr. Seit einer halben Stunde sind wir wieder zu Hause. Schön für uns, aber wen interessiert das schon gross Smile.

Begonnen hat der Tag zwölf Stunden früher. Wir waren angemeldet, um an der Herbstwanderung des SEC teilzunehmen. Das Ziel hiess Einsiedeln.

Seit wir die Anmeldung vor einiger Zeit erhalten haben war für uns klar,dass wir an diesem Tag teilnehmen wollten. Ich gestehe, ich bin nicht ganz ehrlich, denn wir waren noch nie in Einsiedeln und wollten doch schon seit ewigen Zeiten mal das Kloster besichtigen. Wir kannten es nur aus Zeitung und Fernsehen. Wenn nun der SEC schon dorthin einlädt, warum dann nicht das eine mit dem anderen verbinden?

Also ging es heute Morgen los mit viel Vorfreude auf das, was uns erwarten würde. Und es hat sich gelohnt! Waren wir den ganzen langen Weg von Bern bis in die Innerschweiz in dicken Nebel eingehüllt, empfing uns in Einsiedeln Sonnenschein.

Gute Sicht brauchten wir auch, denn im Ortsinnern waren Baustellen und wir als Unkundige standen vor einem Rätsel. Wo weiter? Wir standen also in der Autoschlange, warteten darauf, dass es weiterging, schauten aus dem Fenster und sahen jemanden vorbeispazieren. Ja, was für ein Zufall - der schöne Hund der dabei war, war ein Eurasier. Der Zufall entpuppte sich als menschgewordener Wegweiser. Wir wurden von dem freundlichen Herrn (der sich später als Gastgeber Markus Kälin herausstellte) auf den richtigen Weg geschickt. Ja, wenn man weiss wohin der Weg führt, dann ist es ganz einfach... Danke! Und kurze Zeit später parkierten wir beim vereinbarten Treffpunkt.

Nach einiger Zeit waren schliesslich alle angekommen. Unsere Gastgeber Anita und Markus Kälin führten uns auf schönen Spaziergängen rund um das Gebiet von Einsiedeln. Eine kleinere Runde war für die Junghunde ausgesucht worden und die andere Runde führte in die Höhe, von wo aus man eine unbeschreiblich schöne Rundsicht geniessen durfte.

Ich und Eros waren Teilnehmer der kleinen Tour. Wir spazierten über gute Wege durch eine sehr schöne Gegend. Die Jungspunde konnten sich dann auch noch austoben und im Bach erfrischen. Es war schön anzusehen, wie gerannt wurde: Ohren angelegt, Rute gestreckt, Freude pur!

Nach etwa einer Stunde waren wir wieder beim Ausgangspunkt angelangt und warteten auf die anderen.

Bernhard nahm die grosse Runde unter die Schuhe. Wie erwähnt, führte die Strecke in die Höhe. Die Wanderer wurden für ihre Strapazen belohnt. Sonniges Wetter, wunderschöne Aussicht, gute Gesellschaft, was will man mehr. Das hilft alles darüber hinweg, dass man mit 65 halt kein junges Reh mehr ist und dementsprechend die Knochen auch nicht mehr die jüngsten sind. Das mitgeführte technische Gerätchen, das Bernhard so gerne bei sich trägt, zeigte auf, dass die Strecke über 272 Höhenmeter führte und dazu etwas mehr als 15'000 Schritte notwendig waren Smile - Gratulation an alle zu dieser Leistung.

Im Schützenhaus erwartete uns ein feines Mittagessen - gekocht von unserer Gastgeberin Anita Kälin. Mit Kürbissuppe begann das feine Mahl. Ich habe noch nie Kürbissuppe gegessen und was der Bauer nicht kennt... Aber die Suppe war einfach nur gut, sehr gut!
Anschliessend wurde uns Geschnetzeltes mit Gemüse und Nudeln serviert. Auch hier ein grosses Kompliment in die Küche. Das vegetarische Menu konnte ich nur mit den Augen geniessen. Die Vielfalt der Salate, die zur Spezialität "Einsiedler Ofeturli" serviert wurde, war überwältigend.
Zu guter Letzt durfte man sich noch am Dessertbuffet gütlich tun. So feine Sachen! Danke an alle Bäckerinnen!

Aber was war jetzt mit unserer Idee, dass wir doch nach Einsiedeln gekommen waren um das Kloster zu besichtigen? Wie anfangs erwähnt: das eine tun und das andere nicht lassen.
Wir verabschiedeten uns von der geselligen Runde und machten uns auf den Weg zum Kloster. Ich freute mich riesig, dass wir es geschafft hatten endlich mal da zu sein. Das Innere des Klosters war überwältigend. Mit vielen Eindrücken verabschiedeten wir uns nach einiger Zeit wieder von diesem aussergewöhnlichen Ort und machten uns auf den Heimweg.

Hier sitze ich nun am PC und muss es einfach zu Papier bringen. Danke an die Organisatoren, ihr habt das so toll gemacht! Danke an die herzlichen Helferinnen und Köchinnen in der Schützenstube! Danke für den gemütlichen Tag! Bis zum nächsten Mal!

Erica und Bernhard Borter mit Eros



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